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„Corona-Virus: Bakterien sind Virenfänger“ epa

 

Quelle: https://eifeler-presse-agentur.de/2020/02/corona-virus-bakterien-sind-virenfaenger/

PDF: epa – Corona-Virus: „Bakterien sind Virenfänger“.pdf

Dr. Anne Katharina Zschocke, Freie Fachdozentin, EM-Ausbilderin, Bestsellerautorin sowie Expertin und Pionierin auf dem Gebiet der Mikroorganismen gab im Gespräch mit der Eifeler Presse Agentur Tipps, wie man sich mit einem gesunden Mikrobiom vor dem Corona-Virus, aber auch vor Grippeviren schützen kann

EPA: Frau Dr. Zschocke, Ihre Bücher über die Welt der Mikroorganismen erleben derzeit nicht nur eine Auflage nach der anderen, sondern wurden mittlerweile auch in vier weitere europäische Sprachen übersetzt. Das Interesse an einem neuen Blick auf die bislang eher bekämpften denn wertgeschätzten Bakterien scheint riesengroß zu sein. Doch wie können uns Bakterien auch beim Schutz gegen das derzeit grassierende Corona-Virus helfen?

ANNE KATHARINA ZSCHOCKE: Zunächst mal ist es wichtig zu erkennen, dass Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroorganismen zur Natur des Menschen gehören. Sie bilden unser „Mikrobiom“ und erfüllen wichtige Aufgaben. So reguliert das Mikrobiom beispielsweise das Immunsystem, ist an Verdauung und Stoffwechsel beteiligt, hält Nerven und Gehirn in Schwung und regelt den Hormonhaushalt. Ohne Mikrobiom wäre ein Mensch nicht lebensfähig.

EPA: Wir müssen uns also nicht grundsätzlich gegen Bakterien zur Wehr setzen?

ZSCHOCKE: Nein, diese Vorstellung stammt noch aus dem 19. Jahrhundert, sorgt aber bis heute dafür, dass viele Menschen glauben, dass alles, was nicht zu unseren Blut- und Gewebe-Körperzellen gehört, gefährlich sei und uns angreife. Man denkt, das Immunsystem sei eine Abwehrfront, um uns vor diesen bösen Angreifern zu verteidigen. Dieses kriegerische Bild ist jedoch wissenschaftlich längst überholt. Bakterien und Viren sind im gesunden Menschen mit anderen Mikroben dynamisch im Gleichgewicht. Einzeller regulieren sich beständig untereinander. Wenn Bakterien fehlen, können Viren überhand nehmen. Bei einer Viruserkrankung ist also das Gleichgewicht gestört. Um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, helfen die Bakterien.

EPA: Man braucht also nur die richtigen Bakterien in seinem Körper und ist dann gegen Viren geschützt?

ZSCHOCKE: So wäre das auch ein Missverständnis. Es gibt keine guten und keine schlechten Bakterienstämme, keine, die krank machen, oder die gesund machen, und schon gar keine, die irgendwen angreifen. Mikroben bekämpfen sich auch nicht gegenseitig. Folglich ist es auch ein Fehler, zu glauben, dass man nur bestimmte Einzelstämme beseitigen müsse. Ein gesunder und ein kranker Mensch können zum Beispiel die gleiche Bakterienart in sich aufweisen. Die Bakterien aktivieren je nach Umgebung, wozu auch andere Mikroben gehören, andere Stoffwechselwege in sich und wirken dann verschieden. Dann ist mit denselben Bakterienarten der eine Mensch eben krank und der andere gesund. Denn es kommt auf die Mischung, Menge und Vielfalt der Mikroben an, und ganz wesentlich auf die Art, wie sie in Wechselwirkungen mit anderen Zellen stehen. Das richtet sich zum Beispiel nach dem Milieu und das gestalten wir selbst.

EPA: Das klingt kompliziert.

ZSCHOCKE: Stellen Sie sich einen gesunden Mischwald bei Sturm vor: die Bäume stabilisieren sich in ihren Wurzelverbindungen untereinander. Ein reiner Fichtenforst hingegen ist anfälliger für Sturmbruch. Überall auf der Erde lässt sich beobachten, dass gesunde Vielfalt einen Lebensraum stabilisiert und jede Monokultur weitaus anfälliger ist für Krankheiten.

EPA: Um im Bild zu bleiben gleicht das Mikrobiom vieler Menschen also eher einer Monokultur, d.h.: es ist aus dem Gleichgewicht, weil die Vielfalt fehlt?

ZSCHOCKE: Tatsächlich haben wir gerade in den Industrieländern seit vielen Jahrzehnten so viel Bakterienbekämpfung betrieben, dass wir alle einen Bakterienmangel aufweisen und gewissermaßen alle  eine Mikrobiomstörung haben, woraus zahlreiche Krankheiten entstehen.

EPA: Und das macht uns anfälliger für Viren, wie beispielsweise das Corona-Virus?

ZSCHOCKE: Viren sind genetische Informationen in einer Hülle und brauchen lebende Zellen zur Vermehrung, auf deren Oberfläche sie sich anheften. Eine gesunde Bakteriengesellschaft auf den Schleimhäuten, beispielsweise im Rachen und in den Atemwegen, behindert das Anheften von Viren. Zusätzlich gibt es im Darm spezielle Zellen, sogenannte M-Zellen, die mit Bakterien kooperieren. Sie bewirken, dass Immunzellen in einem Kreislauf über das Blut auf feuchten Häuten, also auf Augen, Nase, Mund, Rachen, Blase usw. Eiweiße bilden. Diese sIgA (sekretorischen Immunglobuline A) können sich Viren schnappen und diese neutralisieren. Fehlen die zugehörigen Bakterien im Darm, fehlen auch diese „Virenfänger“. Man sollte also als Mensch Bakterien aufnehmen, um letztlich gesünder zu sein. Es kommt natürlich darauf an, welche es sind.

EPA: Nun kaufen sich zurzeit viele Menschen Desinfektionsspray, um sich zu schützen. Und auch Experten raten zum häufigen Händewaschen. Ist das alles wirklich hilfreich?

ZSCHOCKE: Hände waschen und desinfizieren sind zweierlei. Viren lassen sich mit den üblichen Desinfektionsmitteln gar nicht auflösen. Beim Desinfizieren werden vor allem Bakterien und Pilze beseitigt, und was bleibt übrig: Viren. Gesunde Hygiene heißt: eine passende Mikrobenmischung zur passenden Zeit am passenden Ort. Bakterien gehen im Körper in Kontakt mit weißen Blutkörperchen, den sogenannten regulatorischen T-Lymphozyten, die das Immunsystem balancieren. Mikroorganismen können die Gesundheit besser untereinander und mit unseren Zellen regeln als jeder Eingriff.

EPA: Sie sind aber nicht grundsätzlich gegen das Händewaschen?

ZSCHOCKE: Oh, nein, wenn Sie anschauen, wie Menschen essen gehen, können Sie beobachten, dass kaum noch jemand davor die Hände wäscht. Dabei wäre das so wichtig. Es ging mir hier um das überflüssige Traktieren mit Desinfektionsmitteln. Ansonsten sollte man sich auf jeden Fall häufig und gründlich die Hände waschen, und zwar mit Wasser und möglichst natürlicher Seife.

EPA: Haben Sie weitere Empfehlungen für unsere Leser?

ZSCHOCKE: Je besser man sein Mikrobiom, also die Gemeinschaft der Mikroben im Körper pflegt, desto stabiler ist der Organismus. Als erstes geht es darum, umzudenken und Bakterien als Partner zu akzeptieren. Zu einem bakteriell gesunden Leben gehört eine Zahnpasta ohne antimikrobielle Stoffe. Es gehört gründliches Kauen dazu, damit die Nahrung in Mund und Magen für die Darmbakterien gut vorbereitet wird. Bakterienfreundliche Ernährung, zum Beispiel mit natürlich-milchsauer eingelegtem Gemüse und ballaststoffreicher Nahrung sind ebenso hilfreich. Die Bakterien im Darm vermehren sich je nach dem, was dort ankommt. Alle synthetischen Zusatzstoffe belasten sie. Um das Mikrobiom zu stärken, ist ausreichend Bewegung an frischer Luft hilfreich. Darüber hinaus sollte die Umgebung bakteriell gesund sein. Wichtig sind auch ausreichender Schlaf, Vitaminversorgung, gesunde Tagesrhythmen und das Trinken von reinem Wasser.

EPA: Wenn es darum geht, eine bakteriell gesunde Umgebung zu erzeugen, dann setzen Sie ja seit Jahrzehnten auf Effektive Mikroorganismen, eine Mischung aus verschiedenen, universell vorkommenden aeroben und anaeroben Mikroorganismen. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

ZSCHOCKE: Es hat sich bewährt, mit Effektiven Mikroorganismen vorsorglich Hände und Gesicht einzureiben und Risiko-Oberflächen in der Umgebung abzuwischen. Das ist eine einfache und wirksame Virenprophylaxe. Wo in Schulen beispielsweise die Fußböden mit Effektiven Mikroorganismen geputzt wurden, nahm die Zahl der kranken Kinder ab. In meinen Büchern habe ich zahlreiche Beispiele über die positiven Effekte der EM angeführt, die Dosierungen finden sich in „Natürlich heilen mit Bakterien“.

EPA: Die Medien berichten derzeit fast stündlich über neue Infektionen mit dem Corona-Virus. Müssen Menschen, die vielleicht noch kein so großes Vertrauen in die Welt der Mikroorganismen haben wie Sie, jetzt besonders Angst vor einer Ansteckung haben?

ZSCHOCKE: Nein, Angst vor Viren ist eine überhaupt nicht hilfreiche Reaktion. Denn Angst führt zur Ausschüttung von Stresshormonen und senkt die Aktivität von Immunzellen. Dann wird man leichter krank. Besser kümmert man sich also ab sofort gut um ein bakterienfreundliches Leben.

EPA: Frau Dr. Zschocke, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben.

Eifeler Presse Agentur/epa

 


Auch interessant:

Virus-Vorsorge mit Bakterien, Interview in Bonn 2020

Video: Bakterien als Virenfänger

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2019 Vorträge, Seminare, Lesungen, Wanderungen und Führungen

 

Veranstaltungen Dr. Zschocke – Stand Herbst 2019 (PDF)

Vortrag: Communication of Bacteria and their Relevance for Plant Growth and Human Health.

Samstag, 2. März 2019 11-17 Uhr Faro, Portugal

Im Rahmen des interdisziplinären Symposiums mit Prof. Helder Cortes, Adelheid Ehmke u.a.
HomeoQuinta, Center for knowledge exchange and experimentation, Faro, Algarve
Moderation: Prof. emerit. Carola Meierrose, Universidade de Évora

 

Tagesseminar: Bakterielle Gesundheit des Mundraums und Möglichkeiten der Mikrobiomkorrektur

Effektive Mikoorganismen (EM) im praktischem Einsatz

Samstag, den 17. März 2019, 9 – 16 Uhr, 53332 Rheinbach 

Die Gemeinschaft aller Bakterien im Mundraum, sein sogenanntes Mundmikrobiom, wird inzwischen als funktionelles Organ betrachtet. Es erfüllt wichtige Aufgaben nicht nur für Zähne, Zahnfleisch und Schleimhäute, sondern auch für alle weiteren Verdauungsorgane und die Atemwege. Das Mikrobiom reguliert Entzündungsprozesse.
Dies revolutioniert das Bild von Mensch und Mikrobe in der Medizin grundlegend. mehr…

Ort: Waldhotel Rheinbach, Ölmühlenweg 98, 53359 Rheinbach
Anmeldungen bei: RRzF Tilman Fritz, , www.rrzf.de

 

Vortrag: Harmonie in der Natur und die Gesundheit des Menschen. Mögliche Antworten auf dringliche Fragen dieser Zeit

Donnerstag, 4. April 2019, 19:30 Uhr, 50743 Erftstadt

Wenn wir krank werden ist etwas mit uns nicht „in Ordnung“. Von welcher Ordnung reden wir da? mehr…

Ort: Seminarraum im Umweltzentrum Friesheimer Busch, 50743 Erftstadt, www.umweltzentrum-erftstadt.de
Kontakt: Horst Neumann,
Beitrag: 12 €
Das Gelände ist ab 18 Uhr geöffnet.
Ab 18:30 erklären die Sternfreunde Erftstadt anhand eines Planeten-Modells die Kräfte in unserem Sonnensystem, die die Harmonie der Planeten-Umläufe erzeugen, und erläutern die Wirkung der Mond-Phasen auf unser Leben. Bei gutem Wetter kann durch moderne Teleskope die Leben-spendende Sonne betrachtet werden. Treffpunkt: Sternenhaus auf dem Gelände des Umweltzentrums

 

Sagenhafte Kakushöhle

Sonntag den 14. April 2019 15 Uhr, 53894 Dreimühlen

Öffentliche Führung zu Entstehung, Geschichte und Sagenwelt der Höhle.
Die Kakushöhle, bei Dreimühlen gelegen, ist ein stimmungsvoller Ort in malerischer Landschaft, Fundstätte der ältesten menschlichen Siedlungsspuren der Nordeifel und das älteste Naturschutzgebiet der Region. Sie war zu allen Zeiten von Tieren und Menschen als Unterschlupf und Behausung genutzt, und fasziniert noch immer ihre Besucher. Heute ist sie ein bedeutendes Quartier für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse.

Dauer: ca. 1 ¼ Stunden
Treffpunkt: am Café zur Kakushöhle (an der B 477 zwischen Mechernich-Eiserfey und Weyer)
Beitrag: 3,50 € pro Person
Anmeldung: nicht erforderlich, stabiles Schuhwerk empfohlen

 

Muttertag bei den Matronen

Sonntag, 12. Mai 2019, 14 Uhr, 53947 Nettersheim

Wanderung rund um die Kultur- und Naturgeschichte der Matronenverehrung mit Besuch der archäologischen Sammlung des Naturzentrums Nettersheim.
Nach einer Einführung in der archäologischen Ausstellung zu Hintergründen der Matronenverehrung in keltischer und römischer Zeit spazieren wir zum Matronentempel Görresburg. Unterwegs betrachten wir den geschichtlichen Werdegang und das Urbild der Mutter, wie es noch immer in der Natur erfahren werden kann und folgen den Spuren der dreifachen Göttin bis ins heutige Christentum. Dabei treffen wir auf ein modernes Matronenkunstwerk und entdecken immer wieder spannende Bezüge zwischen der alten Kultur und den Fragen des modernen Lebens. Auf dem rekonstruierten Tempelplatz mit Matronenweihesteinen lässt sich die gegenwärtige Qualität eines heiligen Ortes erleben. Picknick und Aufenthalt dort sind möglich.

Treffpunkt: Naturzentrum, Urftstraße 2, 53947 Nettersheim
Dauer: circa 3 Stunden
Beitrag: 12,- €
Anmeldung: , Telefon 02486-1246

 

Der glückliche Garten: Pflanzen heilen mit Hilfe der Bodenlebewesen

Mittwoch, 22. Mai 2019, 19:30 Uhr, 73614 Schorndorf

Pflanzengesundheit hängt entscheidend vom Boden ab, in dem sie stehen. Meist wird bei dessen Qualität jedoch nur die chemisch-mineralische Nährstoffbilanz beachtet. Bedeutender und unverzichtbarer sind jedoch die Bodenlebewesen, welche die Nährstoffe für die Wurzel überhaupt erst verfügbar machen und bereitstellen. Kleinstlebewesen bilden jeweils eine lebendige Brücke zwischen dem Erdreich und den Wurzelzellen. mehr…

Ort: Barbara-Künkelin-Halle,  Künkelinstraße 33, 73614 Schorndorf
Beitrag: 10,- € (7,- € für Mitglieder)
Kontakt: Naturheilverein Schorndorf und Umgebung e.V., Frau Gerti Ostertag, , www.NHV-Schorndorf.de

 

Fortbildung für Ärzte – Bakterielle Darmgesundheit und Osteoporose und Möglichkeiten der Mikrobiomtherapie

Mittwoch, den 29. Mai 2019, 18 Uhr,  Suhl / Thüringen
Kontakt: Orthopädiepraxis Dirk Peter, Telefon 036961-33803   

 

ausgebucht

Naturkundliche Themenwanderung „Bäume und Märchen“

Sonntag, 2. Juni 2019, 14 bis ca. 16 Uhr, 03046 Cottbus

Bäume finden sich in zahlreichen Märchen als göttlicher Ursprung und rettende Zuflucht, als Boten und Helfer für die Menschen. In ihnen verbinden
sich Himmel und Erde, Vergangenheit und Zukunft und sie reden mit denen, die sich ihnen liebevoll nähern.
Auf einer naturkundliche Wanderung durch den märchenhaften Branitzer Park des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau betrachten die Teilnehmenden gemeinsam mit der Baumexpertin Dr. Anne Katharina Zschocke Bäume und ihre Besonderheiten und hören, was sie in alten Märchen erzählen.

Beitrag: 6 €
Ort: im Branitzer Schloßpark, Treffpunkt Schloßkasse
Anmeldung unter: 0355-7515-0 oder
Info: Buecherfruehling-Cottbus.pdf

 

Lesung zum Thema Effektive Mikroorganismen: „Bis zum Horizont und (wie) weiter…“

Dienstag, 4. Juni 2019, 19:30 Uhr, 03046 Cottbus

Im Rahmen des 27. Cottbuser Bücherfrühling

Bisher galten Bakterien als Krankheitserreger. Doch neuerdings erkennt man: Leben ist nur dann gesund, wenn Bakterien darin mitwirken. Dies ist revolutionär: Sie sind die winzigen Partner der Körperzellen in jedem Menschen und allen Tieren, in Ernährung, Haushalt und Garten. Es kommt auf ihr Miteinander an und dies können wir gestalten. Gesundheit hängt jeweils von ihrer Vielfalt und Mischung ab und Krankheiten lassen sich mit Hilfe von Bakterien heilen.
Effektive Mikroorganismen (EM), sind eine Mikrobenmischung, die man leicht praktisch anwenden kann: für die eigene Gesundheit, für Tiere, Pflanzen und für die Umweltprobleme der Erde.

Beitrag: 10 € /8 € ermäßigt
Ticketreservierung: Tel. 0355-38060-24 oder lernzentrum-cottbus.de
Info
Lesung-Dr-Zschocke-Effektive-Mikroorganismen-Cottbus.pdf

 

Darmfreundliche Ernährung und die Heilung von Darmerkrankungen

Samstag, 29. Juni 2019, 9:30 – 18 Uhr, 59071 Hamm

Tagesseminar mehr…

Ort: Kurhaus Bad Hamm, Ostenallee 87, 59071 Hamm
Anmeldungen: Gaby Krain, Asternweg 22, 59229 Ahlen-Dolberg, , www.frei-und-vital.de

 

Sagenhafte Kakushöhle

Sonntag den 14. Juli 2019 14 Uhr, 53894 Dreimühlen

Öffentliche Führung zu Entstehung, Geschichte und Sagenwelt der Höhle.
Die Kakushöhle, bei Dreimühlen gelegen, ist ein stimmungsvoller Ort in malerischer Landschaft, Fundstätte der ältesten menschlichen Siedlungsspuren der Nordeifel und das älteste Naturschutzgebiet der Region. Sie war zu allen Zeiten von Tieren und Menschen als Unterschlupf und Behausung genutzt, und fasziniert noch immer ihre Besucher. Heute ist sie ein bedeutendes Quartier für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse.

Dauer: ca. 1 ¼ Stunden
Treffpunkt: am Café zur Kakushöhle (an der L 115 zwischen Mechernich-Eiserfey und Weyer)
Beitrag: 3,50 € pro Person
Anmeldung: nicht erforderlich, stabiles Schuhwerk empfohlen

 

Sagenhafte Kakushöhle

Sonntag den 25. August 2019 14 Uhr, 53894 Dreimühlen

Öffentliche Führung zu Entstehung, Geschichte und Sagenwelt der Höhle.
Die Kakushöhle, bei Dreimühlen gelegen, ist ein stimmungsvoller Ort in malerischer Landschaft, Fundstätte der ältesten menschlichen Siedlungsspuren der Nordeifel und das älteste Naturschutzgebiet der Region. Sie war zu allen Zeiten von Tieren und Menschen als Unterschlupf und Behausung genutzt, und fasziniert noch immer ihre Besucher. Heute ist sie ein bedeutendes Quartier für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse.

Dauer: ca. 1 ¼ Stunden
Treffpunkt: am Café zur Kakushöhle (an der L 115 zwischen Mechernich-Eiserfey und Weyer)
Beitrag: 3,50 € pro Person
Anmeldung: nicht erforderlich, stabiles Schuhwerk empfohlen

 

Bäume und heimisches Klima

Sonntag, 1. September 2019 14.30 Uhr, 53925 Kall-Benenberg

Bäume sind auf der Erde die größten Pflanzen und daher besonders wichtig für das Gleichgewicht in Natur und Kulturlandschaft. Die bereits seit 11 Jahren beliebte Bäumewanderung des KNU mit Dr. Anne Katharina Zschocke führt diesmal gemütlich über die Krekeler Heide: auf moosigen Waldpfaden, Holzstegen und geschwungenen Wiesenwegen, wo jetzt blauer Lungenenzian und Heidekraut blühen und sich Schmetterlinge tummeln. Unterwegs betrachten wir die vorkommenden Baumarten, ihre Charakteristika und ihre Bedeutung für das heimische Klima.

Treffpunkt: 14.30 Uhr am Parkplatz vor Benenberg, 300 m vom Kreisel der B258 zur L 22, 1. Abzw. rechts
Dauer: circa 3 Stunden; Stabiles Schuhwerk empfohlen. Abholung vom Bahnhof Blankenheim-Wald nach Absprache möglich.
Kontakt: Veronika Neumann, Kreisverband Natur und Umweltschutz e.V. Blankenheim Telefon 0178-4589273

 

Beratung und Begegnung: am EM-Infostand

Sonntag, 8. September 2019, 53909 Zülpich-Oberelvenich

Von 11-12 Uhr und 15-16 Uhr finden Sie mich am EM-Infostand von Marie-Therese Esser auf dem Hoffest von Haus Bollheim (11-18 Uhr)

Info und Anfahrt:  bollheim.de

 

ausgebucht

„Heilen mit Bakterien“ Fragen und Antworten

Freitag, 11. Oktober 2019  18 Uhr, 53947 Nettersheim-Buir

Ein Abend mit Dr. Anne Katharina Zschocke in der Scheune6
Dr. Anne Katharina Zschocke führt Sie leicht verständlich in die neuen Erkenntnisse zur Bakterienmedizin ein und beantwortet dann persönliche Fragen. Bringen Sie Ihre Fragen
mit!
Heilen mit Bakterien ist seit alter Zeit bekannt und wird gerade in der akademischen Medizin wieder ganz neu entdeckt. Zahlreiche Krankheiten können dadurch endlich geheilt
und viele Probleme gelöst werden. Bakterientherapie gilt als Hoffnung für die Medizin der Zukunft. Erleben Sie einen heilsamen Abend voller revolutionärer Perspektiven.

Anmeldung ist erforderlich bei: Ana Bolena Müller unter 0157 86813845 oder
Ort: Scheune6, Quellenstraße 24, 53947 Nettersheim-Buir
Beitrag: 26 €

 

ausgebucht

Vortrag „Effektive Mikroorganismen – Wie Bakterien auf unser Klima und unsere Gesundheit wirken.“

Donnerstag, 24. Oktober 2019  19.30 Uhr, 35423 Lich bei Gießen

Bakterien sind die frühesten Lebewesen auf dem Planeten Erde und leben seither überall. Sie sind tatsächlich die Voraussetzung für Leben in Boden, Luft und Wasser, und an fast
allen Vorgängen beteiligt. Aus ihnen heraus entwickelten sich größere Lebensformen wie Pflanzen, Tiere und Menschen. mehr…

Ort: Veranstaltungsraum der Christusgemeinde Lich, Heinrich-Neeb-Str. 17, 35423 Lich
Beitrag: 10 €
Kartenreservierung erbeten unter: oder telefonisch 06404-20518922, Zahnarztpraxis Dr. C. Schomburg

 

Seminar: Natürlich heilen mit Bakterien

Sonntag, 3. November 2019, 14 – 17 Uhr in 76530 Baden-Baden

Um das Wissen zum Mikrobiom therapeutisch erfolgreich einzusetzen ist es wichtig, das Miteinander von Bakterien mit den verschiedenen Körperzellen, ihre
Wechselwirkungen und medizinischen Folgen zu kennen. Zur Mikrobiomtherapie gehört ein neues Bild des Menschen, das in der derzeitigen Diskussion meist fehlt. Er steht in einem Fließgleichgewicht mit Bakterienaufnahme und -abgabe und mit der Umgebung, auch mit digitalen Einflüssen, was bei der Therapie zu berücksichtigen ist. Gesund sind Vielfalt, Fülle und Dynamik der Bakterien sowie ihre kommunikative Ordnung. Was die Wirkfähigkeit und das Gleichgewicht des Mikrobioms schwächt führt zu den bekannten Mikrobiomerkrankungen. Ihr Wiederherstellen mit Hilfe von Bakterien kann sie erfahrungsgemäß heilen.
Wie Mikrobiomtherapie gestaltet wird, welche Ebenen zu beachten sind, was dazugehört und wie sie praktisch am Beispiel der Effektiven Mikroorganismen
durchgeführt wird, wird so erklärt, daß sie in der Praxis von jedem Teilnehmenden praktiziert werden kann.

Ort: Kongresshaus Baden-Baden, Augustaplatz 10, Im Rahmen der Medizinischen Woche 2019 www.medwoche.de
Anmeldung erforderlich: z.B. unter www.medwoche.de/ticketbuchung.htm

 

Vortrag mit Wasserbildern: Die Quelle als Weg zur Heilung

Montag, 11. November 2019, ab 18 Uhr, 73650 Winterbach

In der Quelle tritt Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche, aus dem Dunkel ans Licht. Die Qualität der Erdberührung öffnet sich dem Erd-Außenraum und gibt sich ihren Kräften fließend hin. Wasserwesenheiten begleiten es unsichtbar und nähren mit ihrem Wirken Pflanzen, Tiere und Menschen.
Quellen werden seit Alters her heilig gehalten, und als Orte der Begegnung, der Offenbarung und für Heilung aufgesucht. In Heilungsprozessen ist für einen Kranken das Aktivieren innerer Quellen ein wesentliches Element, um Kräfte für die Wiederkehr des Gleichgewichtes freizusetzen. Wie kann das Bild der Quelle dabei helfen, sich selbst im jeweiligen Lebensstrom zu erkennen und Menschen auf der Suche nach inneren und äußeren Quellen zu
unterstützen?

Ort: Bürgerhaus Kelter, Ritterstraße 3, 73650 Winterbach
Beginn: 19 Uhr, Büchertisch bereits ab 18 Uhr
Beitrag: Auf Spendenbasis (Richtsatz 10- 15 €)
Kontakt: Geomantiegruppe Engelberg, Hans-Joachim Aderhold:

 

Vortrag: Heilen mit Bakterien: ein revolutionärer Ansatz in Medizin und Ökologie

Mittwoch, 27. November 2019 19.30 Uhr, 54292 Trier

Bakterien sind die frühesten Lebewesen auf dem Planeten Erde und seither wesentlich an der Entwicklung von Boden, Pflanzen, Tier und Mensch beteiligt. Rund 120 Jahre lang
hielt man sie für gefährliche Krankheitserreger, die den Menschen bedrohen. Doch in Wirklichkeit sind sie lebensnotwendig, und viele bisherige Meinungen zu Bakterien
entpuppen sich jetzt als Irrtümer. Indem sie mit anderen Zellen kommunizieren, vernetzen sie sich zu funktionellen Organsystemen, sogenannten „Mikrobiomen“, die das Lebendige
tragen. mehr…

Kontakt: www.zonta-trier.de
Ort: Albertus-Magnus-Saal im Tagungshaus am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Nordallee 1, 54292 Trier
Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten

 

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Dr. Anne Katharina Zschocke gab im Juni 2017 eine Lesung zu ihrem neuen Buch „Natürlich Heilen mit Bakterien“. Hier ist für die vielen Interessenten, die nicht kommen konnten, ihr Vortrag als Video.

Hinweis: Diese Aufzeichnung wurde mitgeschnitten. Ich stehe in keinerlei Kooperation zum Händler noch stellt dies eine Empfehlung des Händlers dar.

 

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Mikroben, Rhythmus und Gesundheit

 

Text Dr. Anne Katharina Zschocke, erschienen bei Weleda Newsletter

Bakterien als natürliche Partner des Menschen – Seit kurzem vollzieht sich eine Revolution zum Menschenbild in der Medizin: Wir beginnen die Bakterien als natürliche Partner des Menschen zu erkennen, die für die Gesundheit nicht nur beiläufig erforderlich sind, sondern überall die Voraussetzung dazu bilden, dass wir in den wechselhaften Umständen des Lebens als ganze Menschen gesund leben können. Ein neues Organ offenbart sich im Menschen und wird „Mikrobiom“ genannt: die Gemeinschaft aller Bakterien, genau genommen aller Mikroorganismen in ihm.

Bereits vorgeburtlich beteiligen sich mütterliche Bakterien über das Blut an der Entwicklung des Kindes . Mit der Geburt des Kindes gelangen beim Übergang in die äußere Welt die vaginalen und die Mikroben der Geburtsumgebung hinzu, die gemeinsam mit denen, die ihm im Leben fortan begegnen, im Körper allmählich das individuelle Mikrobiom einrichten. Anfänglich entsteht der Eindruck, als würde es sich um ein chaotisches mikrobielles Miteinander handeln, in Wirklichkeit „üben“ die Bakterien am Lebensbeginn gewissermaßen „Gemeinschaftsbildung“, die interessanterweise  parallel zur Entwicklung des „Ich-Bewusstseins“ nach dem 3. Lebensjahr vollendet ist – sofern es dabei nicht gestört wurde.

Bakterielle Gene bilden einen Großteil der Funktionen des Körpers aus – Nach über 120 Jahren Bekämpfens der Bakterien entdeckte man, dass bakterielle Gene in Wahrheit einen Großteil der Funktionen des Körper ausbilden. Erst das gesunde Miteinander von Einzellern untereinander und mit den Gewebezellen lässt uns überhaupt Mensch sein. Somit sind beides „Körperzellen“. Sobald Bakterien in Vielfalt oder als Art fehlen, fehlt auch deren gesunde Aktivität. Und Vieles was man bisher „Zivilisationskrankheiten“ nannte, wird mittlerweile als „Mikrobiomerkrankungen“ angesehen, mit völlig neuen Möglichkeiten zur Heilung.

Wie alles beim Menschen ist auch das Mikrobiom an die Lebensrhythmen angebunden. Über die Bakterien erfährt der Mensch für seine Gesundheit sogar in besonderer Weise eine Harmonisierung.

Alle Körperzellen leben rhythmisch aktiv, Gewebezellen wie Einzeller gleicherweise. Bei den zum Immunsystem zählenden Makrophagen konnte man beispielsweise finden, dass sie ihre wirksamen Eiweiße in einem zirkadianen Rhythmus abgeben.  Im Inneren von Körperzellen weisen Mitochondrien, die entwicklungsgeschichtlich mikrobieller Herkunft sind, rhythmische Zyklen in Energiehaushalt und Membranaktivität auf.

Mikroben haben eigene Schwingungen – Die Mikroben haben je nach Art eigene Schwingungen, wie man von Cyanobakterien weiß, die beispielsweise einen 24-Stunden-Rhythmus leben. Man hat entdeckt, dass selbst ihre DNA darin pulsiert, das heißt sich in ihrer spiralförmigen Anordnung öffnet oder verknäuelt. Von der Art der DNA-Knäuelung ist jeweils die Genablesung, also die ausgeübte Aktivität abhängig. Auch bei Schimmelpilzen und Hefen findet man Lebensrhythmen.

Diese Einzelschwingungen koordinieren sich im Menschen ausgehend von einer »Zentraluhr« im Zwischenhirn, dem Nucleus suprachiasmaticus (SCN) des Hypothalamus. Dessen Zellen erhalten Lichtsignale von besonders empfänglichen Netzhautzellen im Auge, über die sie an den zirkadianen Rhythmus angebunden sind, also an die Zyklen des Sonnenlichtes.

Die »Zentraluhr« sendet je nach Sonnenstand Nervenimpulse und Botenstoffe in den Körper, die, vermittelt über Hormone wie Melatonin und Kortisol, alle im ganzen Körper verteilten »Zelluhren« in Einklang bringen. Mit dieser Synchronisation ist der Spiegel des Hormons Kortisol verknüpft, und auch die Immunzellen sind in diese Rhythmen eingewoben.

Wo der Rhythmus im Darmepithel koordiniert wird, hat man bei Mäusen entdeckt: Der Kontakt der Bakterien mit »Empfängern« auf den Epithelzellen sorgt für eine Aktivierung der »Uhr« in den Zellen, die beständig die Bakterienschwingungen und den Tag-Nacht-Rhythmus wechselseitig abgleichen. Fehlen diese Bakterien und ihre Impulse, beispielsweise bei Bakterienmangel, ballaststoffarmer Ernährung oder nach Antibiotikagabe, oder fehlt der Lebensrhythmus, koppeln sich äußere Impulsgeber und Zellrhythmus voneinander ab. Dann kann das Gleichgewicht im Organismus nicht aufrechterhalten werden.

Bakteriengemeinschaft lebt in Rhythmen – Die Bakteriengemeinschaft lebt also in Rhythmen, angebunden an die kosmischen Zyklen. Die  Zusammensetzung des Mikrobioms oszilliert im Laufe des Tages, das heißt, seine einzelnen Bakteriengruppen zeigen regelmäßig unterschiedliche Aktivitäten zu den verschiedenen Zeiten. Bakterienübergreifend kommt es in einem 24-Stunden-Zyklus mal zum Überwiegen der einen oder anderen Gesamtaktivität, die mit der Tageszeit regelmäßig verknüpft sind.

Indem die Immunzellen in diese Rhythmen eingewoben sind,  öffnen sich darin quasi »Fenster« für größere oder geringere Empfänglichkeit für jegliche Impulse. Bakterien können somit zu unterschiedlichen Tagesphasen – oder Jahreszeiten – das System eher beeinflussen als zu anderen. Bei Mäusen zum Beispiel siedelten sich Salmonellen im Darm zu bestimmten Tageszeiten eher an als zu anderen, und zwar mit verschiedenen Immunreaktionen.

Es schwingen also einzelne Mikroben rhythmisch, Körperzellen schwingen, das Mikrobiom als Ganzes lebt in Zyklen, und alle verbinden sich mit den übrigen Körperrhythmen sowie mit denen der Erde.

Für Gesundheit und Mikrobiomzyklus wichtig: was und wann man isst – Da die Aktivität des Mikrobioms im Darm von der Ernährung geprägt wird, bedeutet jede Mahlzeit tatsächlich einen Impuls in dieses rhythmische System. Es ist für die Gesundheit nicht nur wie landläufig bekannt wichtig, was man isst, sondern auch, wann man es tut, damit es zum Mikrobiomzyklus passt. Werden die Mahlzeiten nämlich wiederkehrend eingenommen, leben auch die Bakterien gemeinsam im Tagesrhythmus – mitsamt ihrer Stoffwechselaktivität. Und mit allen weiteren Beziehungen zwischen ihnen und dem Gesamtorganismus, einschließlich des Hormon- und Nervensystems.

Das Mikrobiom ist in Harmonie oder nicht, abhängig davon, ob es regelmäßig seine Nahrungsimpulse erhält oder in chaotischer Weise. Ein Gutteil der Darmerkrankungen lässt sich wahrscheinlich darauf zurückführen. Ein regelmäßiger Tagesablauf und feste Essenszeiten unterstützen hingegen die Gesundheit. So wie es Herzrhythmusstörungen gibt, gibt es also „Mikrobiomrhythmusstörungen“, auch wenn sie diesen Namen bisher noch nicht tragen.

Rhythmusverschiebungen wie bei Jetlag nach Fernflügen, im Nachtdienst oder bei der halbjährlich erfolgenden Umstellung von »Sommer-« und »Winter«-Zeit führen zu Mikrobiomstörungen, mit langfristigen Risiken zu Erkrankungen. Möchte man diese Folge mildern, kann man die Mahlzeiten zunächst im vorigen Rhythmus beibehalten und sich vorübergehend mit kleinen Portionen begnügen, um sich behutsam an die geänderten Zeiten anzupassen.

Literatur- und Quellenangabe

Mehr zum Thema findet sich im Buch „Natürlich heilen mit Bakterien. Gesund mit Leib und Seele“ AT-Verlag Aarau Oktober 2016 ISBN 978-03800-902-3

E. Jimenez et al: Is meconium from healthy newborns actually sterile? Research in Microbiology Volume   159, Issue 3, April 2008, Seiten 187–193 doi: 10.1016/j.resmic.2007.12.007.

M. Keller: »A circadian clock in macrophages controls inflammatory immune responses«, Proceedings of the National Academy of Sciences 106 (50), 15. Dezember 2009, Seite 21 407–21 412. doi: 10.1073/pnas.0906361106.

Masato Nakajima et al.: »Reconstitution of circadian oscillation of cyanobacterial KaiC phosphorylation in vitro«, Science 308 (572015), April 2005, Seite 414 f. doi: 10.1126/science.1108451.

W. Engelmann: »Circadiane Rhythmen beim Schimmelpilz Neurospora«, in Rhythmen des Lebens. Eine Einführung anhand ausgewählter Themen und Beispiele, Veröffentlichung der Universität Tübingen, Tübingen 2009, Seite 363.

W. Gottstein: Metabolische Oszillationen in Hefe Optimalität und Koordination, Dissertation, Humboldt-Universität, Berlin 2014.

C. A Thaiss et al.: »Transkingdom control of microbiota diurnal oscillations promotes metabolic homeostasis«, Cell 159 (3), 23. Oktober 2014, Seite 514–529. doi: 10.1016/j.cell.2014.09.048.

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Über die Autorin

Dr. med. Anne Katharina Zschocke ist Ärztin, Freie Fachdozentin und Buchautorin. Sie studierte in Freiburg i. Br. und London, forschte in Immunologie und besuchte das Anthroposophische Ärzteseminar an der Filderklinik. Nach ärztlicher Kliniktätigkeit wechselte sie in den praktischen Gartenbau und die Freiberuflichkeit. Sie gilt international als Pionierin der Bakterienheilkunde.
www.Dr-Zschocke.de / www.Darmbakterien-Buch.de

6. Teil Lesung des Buches:„Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung” von Dr. Anne Katharina Zschocke

5. Teil Lesung des Buches:„Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung” von Dr. Anne Katharina Zschocke

4. Teil Lesung des Buches: „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung” von Dr. Anne Katharina Zschocke

3. Teil Lesung des Buches: „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung” von Dr. Anne Katharina Zschocke

2. Teil Lesung des Buches:„Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit – Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung” von Dr. Anne Katharina Zschocke